Stellungnahme zum Vorfall Freitag auf Samstag Nacht

Wir bedauern den schrecklichen Angriff nach der gestrigen Schülerparty bei uns in der Halle101. Der Jahrgang mit Gästen feierte vollkommen friedlich und ohne Zwischenfälle. Daher sind wir entsetzt über die brutale Tat eines vollkommen alkoholisierten jungen Täters, der nach der Party völlig sinnlos zwei Gäste angegriffen und aufs übelste verletzt hat. Wir sind dankbar, dass unsere Security trotz Schichtende sofort eingegriffen hat. Den beiden Opfern wünschen wir baldige Genesung und wir rufen hiermit auf, dass ALLE die etwas zum Ablauf und Täter dazu beitragen können, sich bitte bei der Polizeiinspektion Speyer melden. Der Rockmusikerverein wird dem Täter lebenslanges Hausverbot für die Halle101 erteilen. 

Der Vorstand vom Rockmusikerverein 

 

RMV Speyer e.V. & Halle 101 Speyer
Am neuen Rheinhafen 6 . 67346 Speyer


„Erneut und mit deutlich mehr Vehemenz als zuletzt“ hat der Kreisverband der Partei Die Linke den Speyrer Rockmusikerverein dazu aufgefordert, …

 

Wir gehen mal davon aus, dass wir als Rockmusikerverein Speyer e.V. gemeint sind. Allerdings stellt sich hier die Frage, wie man solche Informationen richtig verarbeiten soll, wenn wir in keinster Weise von dieser Partei zu etwas aufgefordert oder kontaktiert worden sind. Seit Anfang November 2016 war Funkstille aus diesen Kreisen, selbst bei persönlichem Aufeinandertreffen am 21. Februar 2017 (Treffen Bündnis für Demokratie und Zivilcourage in Speyer) wurde der Mantel des Schweigens ausgebreitet. Daher stellt sich hier die Frage, ob man bei solchen Veröffentlichungen in der Rheinpfalz von einer Falschaussage ausgehen kann - da wir als Verein erneut nicht kontaktiert worden sind. Kurz gesagt eine Kommunikation einer subjektiven Unwahrheit mit dem Ziel, im Gegenüber -  in diesem Fall den Bürgern und Bürgerinnen von Speyer -  wieder einen falschen Eindruck hervorzurufen bzw. den Rockmusikerverein Speyer e.V. zu diffamieren. 

Konkret wurde von Seiten des Vereins bereits im Dezember 2016 ausführlich zu der Bandauswahl mit Hilfe des Beratungsnetzwerks gegen Rechtsextremismus recherchiert, einer öffentlichen Einrichtung des Landes Rheinland-Pfalz. Diese ist glaubhafter und eindeutiger als jede anonyme Facebook-Gruppierung. Wir könnten jetzt mit Gegenargumenten aufkreuzen, z.B. dass das Symbol der Wolfsangel nur teilweise verboten ist, nämlich wenn sie im Zusammenhang mit der „Jungen Front“ aufkommt, zumal die Wolfsangel sich vorbildlich im Mannheimer Stadtwappen befindet. Oder wir könnten die Gegenanschuldigungen und Rechtfertigungen auch einfach sein lassen, weiterhin unsere Arbeit im Ehrenamt professionell ausüben sowie mit glaubwürdigen Stellen und Einrichtungen zusammen arbeiten und weiterhin der Stadt Speyer ein Musikkulturzentrum bieten.

 

Mit rockigen Grüßen

Der Vorstand

 

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